Empfehlungen zu Lebzeiten

Sie sollten schon zu Lebzeiten andenken, ob Sie nicht ein Vermächtnis zur Körperspende verfügen.

Diese dient dann zur Heranbildung zukünftiger Ärzte, zur gewerblichen und nicht gewerblichen medizinischen Fort- und Weiterbildung und zur wissenschaftlichen Forschung. Viele der über 50-Jährigen haben Kinder und Enkelkinder. Und genau diese Nachkommen benötigen künftig im Krankheitsfalle bestens ausgebildete Mediziner, die ihre Erfahrungen richtigerweise an den Forschungsobjekten sammeln konnten. Alleine an der LMU haben im Wintersemester 2019/2020 über 900 angehende Mediziner ihr Studium begonnen. Sie hatten nur 90 Körper zu Forschungszwecken zur Verfügung. Bei Interesse erhalten Sie hier detaillierte Ausführungen.

 

Notwendige Selbstverständlichkeiten

Zu einem geordneten Ableben gehört verpflichtend – so (Grund-) Besitz vorhanden ist – ein notarielles Testament.

Alles andere wäre, so die Meinung des Verfassers, grob fahrlässig. Neben dem Testament empfiehlt sich zweckmäßigerweise eine Generalvollmacht sowie eine Patienten- und Betreuungsverfügung, so lange Sie noch "halbwegs" gesund sind. (https://www.notar.de/themen/notfallvorsorge)

Sie können natürlich der Meinung sein, das alles belastet Sie und ist zu viel Arbeit. Wenn Sie die Vollmachten nicht ausstellen, haben Ihre Erben nicht nur jede Menge vermeidbaren Ärger. Die Rechtsanwälte freuen sich, wenn sich die Erben streiten.

Wollen Sie tatsächlich, dass das von Ihnen erarbeitete Erbe durch die satten Rechtsanwaltshonorare und überbordenden Gerichtskosten massiv geschmälert wird?

Das Sterben und Erben ist zu wichtig, um es dem Tod alleine zu überlassen.

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Das Sterben ist zu wichtig, um es dem Tod alleine zu überlassen.